Umbau und Teilneubau Speicher B in Magdeburg

Umbau und Teilneubau Speicher B in Magdeburg

Umbau und Teilneubau Speicher B in Magdeburg

Das 49 Meter hohe Silogebäude B in Magdeburg wird umgebaut und teilweise neu errichtet. Die bestehende Struktur mit Bodensilo und Maschinenhaus bleibt erhalten, während die Zellsilos aufgrund fehlender Tragfähigkeit abgerissen und durch einen 14-stöckigen Massivbau ersetzt werden. Dieser wird in das vorhandene Untergeschoss  sowie die Außenwände des Erdgeschosses integriert.

Bauumfang

Umbau des Bodensilos: Neue Grundrisse und vorgestellte Balkone aus Stahlbeton-fertigteilen; Abfangung von Bestandsträgern; brandschutztechnische Ertüchtigung; neuer Dachstuhl.

Neubau: 14-stöckiges Gebäude mit vorgestellten Stahlbetonbalkonen in Massivbauweise. Aussteifung über neue Deckenscheiben und Aussteifungswände. Integration des neuen Gebäudes in das bestehende Unter- und Erdgeschoss.

Besondere Bauweise: Stahldachstuhl aus kaltgeformten C-Profilen aus Brandschutzgründen.

Foto SGHG Ingenieure

Bezeichnung

Umbau und Teilneubau Speicher B

Bauort

Sarajevo-Ufer, 39106 Magdeburg-Alte Neustadt

Bauherr

Projekt Rentenvorsorge GmbH & Co. KG, Kananoe 4, 30855 Langenhagen

Leistung

Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6

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Die SGHG Ingenieur­gruppe Bautechnik ist eine Unternehmens­gruppe mit Standorten in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.

Erweiterung Halle Stahlpartner GmbH

Erweiterung Halle Stahlpartner GmbH

Erweiterung Halle Stahlpartner GmbH

Erweiterung einer zweischiffigen Stahlhalle mit Kranbetrieb um ein drittes Hallenschiff,   Aussteifung in Querrichtung mittels eingespannter Stützen und in Längsrichtung durch Dach- und Wandverbände, Gründung – Köcherfundamente.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Erweiterung Halle Fa. Sülzle Stahlpartner GmbH, eine zweischiffigen Stahlhalle mit Kranbetrieb um ein drittes Hallenschiff,   Aussteifung in Querrichtung mittels eingespannter Stützen und in Längsrichtung durch Dach- und Wandverbände, Gründung – Köcherfundamente.

Bauort
Lukoer Straße 50, 06862 Dessau-Roßlau

Bauherr
kmg Architekten und Ingenieure

 

Leistung
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6

 

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Die SGHG Ingenieur­gruppe Bautechnik ist eine Unternehmens­gruppe mit Standorten in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.

Wohnquartier Elbespeicher (Stadthafen) – Wohnhäuser „MFH B“ mit Tiefgarage

Wohnquartier Elbespeicher (Stadthafen) – Wohnhäuser „MFH B“ mit Tiefgarage

Wohnquartier Elbespeicher (Stadthafen) – Wohnhäuser „MFH B“ mit Tiefgarage

Der Neubau der 3 Mehrfamilienwohnhäuser auf einer gemeinsamem Großtiefgarage ist   ein klassischer Massivbau mit insgesamt 5 Ebenen. Die Geschossdecken sind aus   Stahlbeton, die tragenden Wände aus Mauerwerk sowie Stahlbeton – in Teilbereichen   liegen wandartige Träger vor, um die aufgelöste Tiefgarage zu ermöglichen. Das   Untergeschoss ist eine weiße Wanne, da aufgrund der Nähe zur Elbe mit Hochwasser   und hochstehenden Grundwasser zu rechnen ist. Die Gründung erfolgt über eine   Stahlbetonbodenplatte, die entsprechend Beschichtungen gegen die Tausalze der   Tiefgarage erfährt. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über eine gekrümmte   Einfahrtsrampe mit einer Überdachung, um auch im Winter die Zufahrt in die Tiefgarage sicherzustellen.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Wohnquartier Elbespeicher (Stadthafen) – Wohnhäuser „MFH B“ mit Tiefgarage

Bauort
Robert-Koch-Straße 43A (Am Stadthafen 5), 06886 Lutherstadt Wittenberg

Bauherr
WIGEWE, Sternstraße 4, 06886 Lutherstadt Wittenberg

 

Leistung
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6

 

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Neubau Labor- und Lehrgebäude für das Helmholtzinstitut Jena

Neubau Labor- und Lehrgebäude für das Helmholtzinstitut Jena

Neubau Labor- und Lehrgebäude für das Helmholtzinstitut Jena

Der Neubau für das Helmholtzinstitut in Jena ist als Labor- und Lehrgebäude konzipiert. In dem Untergeschoss, welches über eine Schleuse bis an das Bestandsgebäude heranreicht, befindet sich das Laserlabor (Targetraum). Im Erdgeschoss sind diverse weitere Labore angeordnet und in den zwei Obergeschossen sind Seminarräume und Büros vorzufinden. Durch die Gebäudelage am Hang ist das Gebäude auf drei verschiedenen Ebenen von außen zugänglich.

Die Bauweise des Gebäudes ist ein massives Untergeschoss in Stahlbetonbauweise mit WU-Beton und ein Stahlbetonskelettbau in den Obergeschossen. Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt über den Treppenhauskern. Die Ausfachungswände zwischen den Stützen im Bereich der Außenwände sind nichttragende Porenbetonelemente. Der Ausgang im 1. Obergeschoss wurde durch eine Verbindungsbrücke in Stahlbauweise realisiert. Besonderheiten im Untergeschoss sind die schwingungstechnisch ausgelegten Bodenplatten, die geringe Schwingungen mit hohen Eigenfrequenzen für die Forschungstätigkeit des Bauherrn aufweisen mussten, sowie die aus Strahlenschutzgründen bis zu 1,5m starken Stahlbetonwände.

Aufgrund der Hanglage mussten diverse Baugrubenverbauten eingesetzt werden. Den wesentlichen Teil bildet eine bis zu 9m hohe Nagelwand, deren oberer Teil (4m) als dauerhafte Hangsicherung wirkt. Neben der Nagelwand kamen Trägerbohlwände sowie eine Stabilisierung einer Bestandsgründung mittels Unterfangung und Nagelwand zum Einsatz. Für die Außenanlagen wurden diverse Stützwände geplant.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Neubau Labor- und Lehrgebäude für das Helmholtzinstitut Jena

Besonderheiten Strahlenschutzwände, WU-Beton, Skelettbau, schwingungstechnisch optimierte Bodenplatte, Nagelwände, Trägerbohlwandverbau, Unterfangung

Bauherr
Freistaat Thüringen – Landesamt für Bau und Verkehr – Referat Hochschulbauten

 

Leistung
Tragwerksplanung,
Leistungsphasen 1-6, 8 gemäß HOAI

Bauort
Jena

 

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Neubau Altengerechtes Wohnen am Stadthafen

Neubau Altengerechtes Wohnen am Stadthafen

Neubau Altengerechtes Wohnen am Stadthafen

Der Neubau des Altengerechten Wohnen ist ein klassischer Massivbau mit insgesamt 5 Ebenen. Die Geschossdecken sind aus Stahlbeton, die tragenden Wände aus   Mauerwerk sowie Stahlbeton – in Teilbereichen liegen wandartige Träger vor, um die   aufgelöste Tiefgarage zu ermöglichen. Das Untergeschoss ist eine weiße Wanne, da   aufgrund der Nähe zur Elbe mit Hochwasser und hochstehenden Grundwasser zu   rechnen ist.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Neubau Altengerechtes Wohnen am Stadthafen

Bauort
Robert-Koch-Straße 44, 06886 Lutherstadt Wittenberg

Bauherr
WIGEWE, Sternstraße 4, 06886 Lutherstadt Wittenberg

Ansprechpartner
Herr Lück

Leistungszeitraum
03/2020 – 03/2021 (LP 1 – 6)

Leistung
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6

Mitarbeiter
Dr.-Ing. H.Keitel, S. Haleck  B. Eng.

Baukosten

Geschossfläche
3445m² Neubau

Tag der Übergabe
30.11.2023

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Erweiterung & Neubau Bethanien-Residenz im Rudolspark

Erweiterung & Neubau Bethanien-Residenz im Rudolspark

Erweiterung & Neubau Bethanien-Residenz im Rudolspark

Die Bethanien-Residenz im Rudolspark in Rudolstadt ist eine Gemeinschaftseinrichtung   für Senioren und bietet Platz für 30 Wohneinheiten sowie eine Tagespflege und einen   Clubraum. Der Neubau ist ein dreigeschossiges Massivgebäude mit Kalksandstein-  Wänden und Stahlbetondecken. Die Fundamente sind als tiefergegründete   Streifenfundamente ausgeführt. Die Bodenplatte ist monolithisch mit den   Streifenfundamenten verbunden und fungiert statisch als Deckenscheibe.

Die Fassade des Gebäudes besteht aus Klinkerverblendmauerwerk, das über dem   Erdgeschoss durch Konsolanker gestützt wird. Das Verblendmauerwerk im Erdgeschoss   ruht auf den Streifenfundamenten. Zudem sind großzügig auskragende Balkone zu jeder Wohnung in den Obergeschossen   vorhanden, die über Isokorb-Anschlüsse an die Geschossdecken angebunden werden. Eine Besonderheit sind die ca. 4m² großen Nasszellen der Wohneinheiten, welche als voll   ausgestattete Fertigteile in das Gebäude integriert wurden.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Erweiterung & Neubau Bethanien-Residenz im Rudolspark

Bauort
Im Rudolspark 2, 07407 Rudolstadt

Bauherr
Bethanien Diakonissen-Stiftung, Dielmannstraße 26, 60599 Frankfurt am Main

 

Leistung
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3 – 6

 

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