Umbau Schule Apollensdorf

Umbau Schule Apollensdorf

Umbau Schule Apollensdorf

Die ehemalige Willy-Lohmann-Oberschule in Apollensdorf/Wittenberg soll zu einem Wohngebäude umgenutzt werden. Die vorhandene Schule besteht im Wesentlichen aus drei Gebäuden –dem Altbau (Vorderhaus) aus dem Baujahr 1928 mit einer Erweiterung aus dem Jahr 1937, einem Hinterhaus als DDR-Typenschule aus dem Jahr 1977 sowie einem Verbindungsbau zwischen beiden Schulteilen, ebenfalls aus dem Jahr 1977. Die vorliegende statische Berechnung bzw. der derzeit geplante Umbau betrifft lediglich das Vorderhaus und wird als 1.BA bezeichnet. Die beiden Teile des Vorderhauses sind denkmalgeschützt.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Umbau Schule Apollensdorf

Bauort
Alte Dorfstraße 10, 06886 Lutherstadt Wittenberg

Bauherr
Familie Stefan Pfeiffer, Alte Dorfstraße 21, 06886 Lutherstadt Wittenberg

 

Leistung
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1–6

 

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Die SGHG Ingenieur­gruppe Bautechnik ist eine Unternehmens­gruppe mit Standorten in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.

Sanierung und Umnutzung eines Kasernengebäudes für Wohnzwecke

Sanierung und Umnutzung eines Kasernengebäudes für Wohnzwecke

Sanierung und Umnutzung eines Kasernengebäudes für Wohnzwecke

Auf dem Gelände des ehemaligen Heeresbekleidungsamtes Bernau – Hauptamt wurde   das Gebäude 4 für eine zukünftige Nutzung zu Wohnzwecken umfangreich saniert. Das   Gebäude 4 gliedert sich in zwei, durch einen Flachbau verbundene, Gebäudeteile und ist   Bestandteil eines ehemaligen Kasernenkomplexes, welcher zwischen 1939 und 1942   errichtet wurde. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in Mauerwerk mit   Klinkerfassade   und Ziegel- bzw. Stahlbetondecken errichtet und besitz zwei   Obergeschosse, Teilunterkellerungen und ein Dachgeschoss, welches im Zuge der   Sanierung ausgebaut wurde. Das hölzerne Dachtragwerk wurde als Walmdach mit   Pfetten und Dachbindern ausgebildet. Durch den jahrzehntelangen Leerstand wies das   vorhandene Gebäude starke Bauschäden im Bereich des Dachtragwerks sowie der Wand   und Deckenbauteile auf. Durch eine umfangreiche Bestands- und Bauteilanalyse durch   die SGHG Ingenieurgruppe Bautechnik konnte die bestehende Konstruktion   aufgenommen und bewertet werden sowie darauf aufbauend ein Sanierungskonzept inkl.   der erforderlichen Standsicherheitsnachweise sowie der Ausführungsplanung erstellt   werden. Auf diesem Weg konnte die vorhandene Gebäudesubstanz weitestgehend   erhalten bzw. durch entsprechende Maßnahmen ertüchtigt werden. Im Zuge der   Sanierung wurden an das Bestandsgebäude Balkone angebracht und im Dachgeschoss   einzelne Loggien integriert. Durch die Sanierung und Umnutzung des Gebäudes konnten   somit insgesamt 58 Wohneinheiten zur Verfügung gestellt werden.

Foto
SGHG Ingenieure

Bezeichnung
Sanierung und Umnutzung eines Kasernengebäudes für Wohnzwecke

Bauort
Schwanebecker Chaussee, Bernau

Bauherr
Nordland Projekte Bernau GmbH & Co.KG

 

Leistung
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6

 

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Umbau des ehemaligen Dampfmaschinenhauses der Fa. WIKANA

Umbau des ehemaligen Dampfmaschinenhauses der Fa. WIKANA

Umbau des ehemaligen Dampfmaschinenhauses der Fa. WIKANA

Umbau des im Jahr 1909 errichteten ehemalige Dampfmaschinenhaus der WIKANA Keks und Nahrungsmittel GmbH in Wittenberg zu einem Ausstellungsgebäude, zu einer Schaubäckerei und zum Werksverkauf. Das vorhandene Gebäude wurde bereits in den 60er Jahren mit mehreren Zwischenebenen versehen, die auch in die aktuelle Umplanung einbezogen werden. Im Rahmen des Umbaus werden die Grundrisse komplett umgestaltet, er werden tragende Wände entfernt und die vorhandenen Decken neu abgefangen bzw. abgebrochen sowie neue Deckenfelder und Treppenhäuser errichtet.

Die statischen Kernpunkte des Umbaus sind zum einen das Atrium im Eingangsbereich mit einer neuen freitragenden Faltwerktreppe aus Stahlbeton, einem Sichtbetonaufzug sowie einer großen Fassadenöffnung mit einer Alu-Glas-Fassade. Zum anderen ist der Erhalt des brandschutztechnisch unzureichenden Stahlfachwerkdachbinder im Dachgeschoss von großer Bedeutung. In der Zusammenarbeit der Tragwerksplaner mit dem Brandschutzgutachter und den Architekten wurde ein Weg gefunden, die Bestandsbinder zu erhalten und trotz einer Durchdringung der Treppenhauswände durch die Binder eine ausreichende Sicherheit im Brandfall (verbunden mit einem Versagen des Stahlbinders) sicherzustellen.

Bezeichnung
Umbau des ehemaligen Dampfmaschinenhauses zu Ausstellungsflächen, Schaubäckerei und Werksverkauf der Fa. WIKANA

Standort
Dessauer Straße 8, 06886 Lutherstadt Wittenberg

Bauherr
WIKANA Keks und Nahrungsmittel GmbH

Leistung
Erstellung der Standsicherheitsnachweise und Ausführungsplanung – Tragwerksplanung Leistungsphase 1-6 gemäß HOAI

Bauart
Bestandsbauwerk als Massivbau mit Stahlfachwerkbinder; Neubau Treppenhaus und Aufzugsschacht in Stahlbeton als 3D-Faltwerk; neue Decken und Stützen in Stahlbeton, Deckenabfangungen in Stahlbauweise, Alu-Glas-Fassade

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Ro70 – Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu Wohnungen

Ro70 – Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu Wohnungen

Ro70 – Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu Wohnungen

Sanierung und Umnutzung eines ehemaligen Krankenhauses, welches ursprünglich als Polizeikaserne geplant und genutzt wurde. Der Komplex setzt sich aus einem Hauptgebäude, einem West- und einem Ostflügel sowie einem Torhaus zusammen. In den Gebäudeteilen werden die Grundrisse umgestaltet, so dass neue Deckenabschnitte, Treppenhäuser und Aufzüge eingebaut werden. Das Dachgeschoss wird ausgebaut und mit neuen auskragenden Dachgauben, abgehängten Balkonen versehen.

Die in den Seitenflügeln vorhandenen Sprengwerke im Dachgeschoss wurden umfassend statisch ertüchtigt und an die neuen Durchgangshöhen angepasst. Die Dachkonstruktion des Haupthauses wurde aufgrund des schlechten Zustands neu errichtet – ebenso mittels einer Konstruktion aus Sprengwerken, um die vorhandenen Decken nicht durch Lasten aus dem Dachgeschoss zu beanspruchen. Um einen großen Gemeinschaftssaal zu ermöglichen, mussten vorhandene Wände und Decken auf großer Länge mit einem Stahl-Stahlbetonverbundträger abgefangen werden. Vorhandene Stahlbetonstützen wurden mittels zusätzlicher Spritzbetonschalen statisch ertüchtigt.

Bezeichnung
Ro70 – Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu 76 Wohneinheiten

Standort
Eduard-Rosenthal-Straße 70, Weimar

Bauherr
Wohnprojekt Ro70 eG

 

Leistung
Erstellung der Standsicherheitsnachweise und Ausführungsplanung, Bauüberwachung – Tragwerksplanung Leistungsphase 1-6, 8 gemäß HOAI

Bauart
Bestandsgebäude als Massivbau sowie Holzdachkonstruktion mit Sprengwerken; Neubau von Massivdecken- und Wänden, Stahlbetonverbundträger, neue Holzdachkonstruktion mit Sprengwerken

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